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Airbus COVID-19 RICHTLINIE (Update 16.09.2021)

Die nachstehende Airbus-Richtlinie ist im Zusammenhang mit der Coronavirus-Situation (COVID-19) verbindlich. Die Richtlinie gilt für alle Airbus-Standorte.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste,
angesichts der aktuellen Corona-Situation (COVID-19) hat Airbus zum Schutz von Mitarbeitern und Gästen entschieden, das derzeit keine normalen Werksführungen durchgeführt werden.

In Bremen und Stade wird es bis mindestens Ende Oktober 2021 keine Werksführungen geben.

In HAMBURG finden derzeit Werksführungen statt!
In Hamburg können wir, solange die Kontaktbeschränkungen es zulassen, eine spezielle Werksfuehrung mit Hygieneregelungen anbieten. Diese wird immer mit einem Vorlauf von cirka 4 Wochen, die reguläre Werkstour als Alternativangebot ersetzen.

Aktuell: Wir sind ab 1. Juli wieder mit Werksführungen in Hamburg gestartet. Sie können diese online buchen. Es kann bis ca 5 Tage vor der Tour noch zu zeitlichen Verschiebungen kommen.

Neben der Nachfolgend beschriebenen Selbstauskunft und dem entsprechen der Airbus Regelung, bitten wir um eine Registrierung per LUCA App (sofern vorhanden) und sie benötigen einen negativen Test oder Nachweis d.h. es gelten die sogenannten "3-G" nach §10h (siehe unten)

Hier mit diesem Link sehen Sie die COVID Selbstauskunft die vor dem Zugang auszufüllen und abzugeben ist. Leider können wir derzeit keine Gäste mit "Schutzschilden" statt Mund-Nase Masken akzeptieren und ebenso Personen die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nase Schutz während der Tour tragen können.

Hinweis zu den innerdeutschen Risikogebieten: Mit der Entscheidung der Geschäftsführung der Airbus Operations GmbH vom 25.09.2020 gelten die Zutrittsbeschränkungen - bis auf Weiteres - nicht für die innerdeutschen Gebiete. Änderungen vorbehalten.

Zu allen anderen Gebieten die im Formular genannt sind gilt weiterhin das man keinen Kontakt zu COVID 19 Erkrankten oder Verdachtsfällen gehabt haben darf und das man keine Krankheitsymthome hat.  Bei der Selbstisolation gibt es alternativ einen maximal 48 Std alten negativen Corona Test.  Eine Zugangsablehnung aufgrund dieser Regelungen verändert nicht die Stornobedingungen.

Wie gehen wir weiter vor?

In Bremen und Stade: Buchungen nehmen ab November 2021 nehmen wir entgegen. Sofern dann 16 Tage vorher nicht absehbar ist ob diese durchführt werden können, stornieren wir diese kostenfrei.

In Hamburg buchen wir die Gäste cirka 4 Wochen vorher auf die besondere Werksfuehrung mit Hygieneregelungen um, informieren diese darüber und bitten um das Einverständnis oder bieten eine Wandlung in einen Gutschein oder die kostenfreie stornierung an

Sollte 16 Tage vor der Tour nicht klar sein, ob diese durchgeführt werden kann, informieren wir die Kunden und stornieren die Tour. Um alles möglichst einfach und unbürokratisch abzubilden, wandeln wir Buchungen mit einer Vorauszahlung in einen Gutschein um, der 3 Jahre einlösbar ist und natürlich auch ausgezahlt werden kann, falls der Gast in den nächsten 3 Jahren nicht zu Airbus möchte. Auch darüber informieren wir die Kunden.

Wann können die Werksführungen in Bremen und Stade bzw. die normale Werkstour in Hamburg wieder durchgeführt werden? Dazu können wir leider keine Auskunft geben, da es von Regelungen von den Bundesländern und Airbus abhängt. Wir werden in unserem Newsletter darüber informieren und empfehlen diese zu abonnieren.

Buchungen für Führungen nach der o.g. 16-Tage Frist sind ausdrücklich möglich. 

Vormerkungen 2022 nehmen wir bereits  entgegen. Sie können derzeit Touren bis 23.12.2021 auf unserer Website buchen.

Alle Angaben vorbehaltlich Änderungen durch Airbus oder die Behörden/Landesverordnungen.

 

Testnachweis nach §10h bitte beachten: https://www.hamburg.de/verordnung/

Entsprechend der 3 G Regelung gilt STATT einem Testnachweis auch das Impf- oder Genesen Zertifikat.

LUCA APP Download

Hier der derzeitige Auszug aus der Landesverordnung. Durchgeimpfte und Genesene mit Nachweis benötigen keinen Test. Wir machen vor Ort keine Covid Tests. Dieser Nachweis ist mitzubringen. Fehlende Nachweise oder eine Erkrankung bedingen keine Erstattung der Führungskosten.

§ 10h Negativer Coronavirus-​Testnachweis für Einrichtungen, Betriebe und Angebote mit Publikumsverkehr (1) Soweit in dieser Verordnung für Veranstaltungen, den Betrieb von für den Publikumsverkehr geöffneten Einrichtungen, Gewerbebetrieben, Geschäftsräumen, Gaststätten, Beherbergungsbetrieben oder Ladenlokalen oder für sonstige Angebote mit Publikumsverkehr, insbesondere die in dieser Verordnung aufgeführten, für die Kundinnen und Kunden, Benutzerinnen und Benutzer oder Besucherinnen und Besucher das Recht zum Betreten oder das Recht zur Nutzung oder die Inanspruchnahme der Dienstleistung von einem negativen Testergebnis in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus abhängig gemacht wird (negativer Coronavirus-​Testnachweis) gilt Folgendes: als Testnachweis gilt ein negatives Testergebnis eines PCR-​Tests oder eines durch Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 Satz 1 der Coronavirus-​Testverordnung durchgeführten Schnelltests; die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf im Falle eines PCR-​Tests höchstens 48 Stunden und im Falle eines Schnelltests höchstens 24 Stunden vor dem Betreten, der Nutzung oder der Dienstleistungsinanspruchnahme vorgenommen worden sein; der Testnachweis ist in verkörperter oder digitaler Form vorzulegen, als Testnachweis gilt ferner ein negatives Testergebnis eines Schnelltests, der unmittelbar vor der Teilnahme an der Veranstaltung oder dem Betreten der Einrichtung, des Gewerbebetriebs, des Geschäftsraums, der Gaststätte, des Beherbergungsbetriebs, des Ladenlokals oder des sonstigen Angebots mit Publikumsverkehr oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung vor Ort durchgeführt worden ist; der Schnelltest ist durch Personen durchzuführen, die in den Testverfahren qualifiziert geschult worden sind, oder muss unter Aufsicht dieser Personen selbst vorgenommen werden. Im Übrigen gelten die Vorgaben des § 10d. Soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, sind Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres von der Erbringung eines negativen Coronavirus-​Testnachweises befreit; diese Befreiung gilt ferner für Schülerinnen und Schüler, die eine Schulform nach dem Dritten Teil Zweiter Abschnitt des Hamburgischen Schulgesetzes vom 16. April 1997 (HmbGVBl. S. 97), zuletzt geändert am 11. Mai 2021 (HmbGVBl. S. 322), oder diesen entsprechende Schulformen der anderen Länder besuchen. (2) Einem negativen Coronavirus-​Testnachweis im Sinne dieser Verordnung steht die Vorlage eines Coronavirus-​Impfnachweises nach § 2 Absatz 5 oder eines Genesenennachweises nach § 2 Absatz 6 gleich. (3) Die Nutzung eines negativen Coronavirus-​Testnachweises im Sinne von Absatz 1, eines Coronavirus-​Impfnachweises oder eines Genesenennachweises nach Absatz 2 durch Personen, die die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus nach § 2 Absatz 8 aufweisen, ist unzulässig. Die Nutzung eines Coronavirus-​Impfnachweises oder eines Genesenennachweises nach Absatz 2 durch Personen, bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen ist, ist unzulässig.